AKTUELL

 

Spendenaktion des Rahlstedter Kulturverein e.V. für den "Flüsterer" von Hanno Edelmann

  

"Der Flüsterer" von Hanno Edelmann

  

VOTE FOR ART Abstimmung und Spendenaktion für eine Skulptur im Rahlstedter Ortskern


Der Kulturverein wünschte sich, möglichst eine Figur seiner Ausstellung "Figurendialog" für Rahlstedt zu erhalten. Daher rief der Verein alle Rahlstedter auf, ihre Lieblingsfigur zu nennen. So sollte die Skulptur gefunden werden, an der der Bevölkerung am meisten liegt und für die man auch bereit ist zu spenden. Der Kulturverein will möglichst viele einbinden: Menschen, die hier leben, Vereine, Wirtschaft und Politik. Der Plan des Kulturvereins ist, alle zwei oder drei Jahre eine Skulpturen-Ausstellung im öffentlichen Raum zu organisieren und jedes Mal eine der ausgestellten Figuren für Rahlstedt zu erhalten. Durch Kunst im öffentlichen Raum erhält der Ortskern Charme und wird zum Anziehungspunkt.

Zur Abstimmung standen die im Außenbereich aufgestellten Figuren. Für die Skulptur, die am meisten Stimmen erhält, sollte eine breit angelegte Spendenaktion gestartet werden.
Sein Votum konnte man mit einer E-Mail an hansch@rahlstedter-kulturverein.de, in der Bücherhalle Rahlstedt, bei der Haspa in der Rahlstedter Bahnhofstraße 31 oder in der Galerie in den Bahnhofsarkaden abgeben.

                                                                          STIMMZETTEL

 


                                                DER SIEGER STEHT FEST
 
Mit großem Abstand gewonnen hat "Der Flüsterer" des Künstlers Hanno Edelmann und ist damit die beliebteste Figur der Skulpturenausstellung gewesen. Auch sehr beliebt, die zweitplazierte "Mimi"  vor der Bücherhalle.
Hier einmal die gesamte Reihenfolge:
Der Flüsterer
Mimi
Königin von Sparta
Große Liegende (Stufen der Wandesterrassen)
Haarwaschende
Elvis
Tanzende
Liegende mit Decke (Gold)
Heinrich Heine
Knie und Kind
 
Die Ausstellung mit Großskulpturen im öffenlichen Raum kam bei der Bevölkerung sehr gut an. Wir haben viel Lob und Zuspruch bekommen.Die Figuren boten viel Gesprächsstoff und das war ja gewollt: Über die fünf Monate hinweg blieben die Menschen stehen, schauten und unterhielten sich darüber. Es musste nicht jede Figur gefallen (das geht ja auch gar nicht), aber es waren Angebote, um im Alltag Kunst zu erleben. Auf diese Art für viele so neu und ungewohnt. Kleine Kinder haben die Figuren ohne Scheu ertastet. Eltern und Großeltern erklärten den Kindern die Figuren. Jugendliche fanden das spannend. Vom Aufbau bis zum Abbau war die Ausstellung für Rahlstedt ein Ereignis. Es kamen Besucher deswegen aus ganz Hamburg nach Rahlstedt.
Interessant war, wie die Figuren nach kurzer Zeit dazugehörten. Gerade bei der Frierenden, bei Elvis und der Tanzenden setzt man sich auf den Sockel und stellte Taschen ab. Die Skulpturen wurden in den Alltag einbezogen. Als wir abbauten, bedauerten das viele Passanten. Eben weil wir vom Kulturverein gemerkt haben, dass die Ausstellung viel Freude bereitet hat, werden wir solche Ausstellungen wiederholen.
Der Ortskern wird davon profitieren. Zunächst einmal wollen wir mit unserer Spendenaktion versuchen genügend Geld zu sammeln um den Flüsterer für den Ortskern zu erwerben. Wir brauchen kleine und große Spenden. Wir freuen uns über jeden Euro. Wir vom Kulturverein setzten uns dafür ein, dass der Flüsterer seinen endgültigen Standort am Eingang der Rahlstedter Bahnhofstraße findet, dem ehemaligen Standort von der Haarwaschenden vor der Haspa. Damit würde ein schönes Entree zum Ortskern geschaffen werden.
 
Spenden an
  • Bankverbindung:

       Volksbank HH Ost-West,    BLZ   201 900 03  

                                               KTO   52696901

                                               BIC   GENODEF1HH2

                                               IBAN DE43 2019 0003 0052 6969 01

                                               Kennwort "Spende Flüsterer"

 

   

Der Flüster auf dem neuen Sockel

 

Der zukünftige Standort

  
 
 
"Geschichte sichtbar machen"  - Das neue Projekt des Rahlstedter Kulturvereins e.V.
 
Der Rahlstedter Kulturvereine.V. wird sich um die Kenntlichmachung alter, besonderer Gebäude in Rahlstedt, Oldenfelde und Meiendorf  kümmern. Wir beginnen mit dem alten Mühlengebäude in der Rahlstedter Bahnhofstraße. Hierzu hat der Rahlstedter Kulturverein ein großes Schild entworfen und von Copy Fuchs anfertigen lassen.
Dieses ist an der Frontseite der alten Mühle, dem heutigen Giffey-Gebäude angebracht worden und soll auf dieses Zeugnis Rahlstedter Geschichte hinweisen. Vielen Rahlstedterinnen und Rahlstedtern ist gar nicht bekannt, dass die Mühle 1705 errichtet wurde, vor dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und der Französichen Revolution. Der Text stammt  von unserem Mühlenexperten, Dietmar Möller.

Der Rahlstedter Kulturverein e.V. startet mit dem Mühlenschild sein neues Projekt "Geschichte sichtbar machen". Wir möchten in Rahlstedt, Meinendorf und Oldenfelde wichtige historischen Gebäude und Plätze bekannt machen. Dazu reichen Schilder mit Zahlen allein nicht aus. Viel interessanter ist eine Visualisierung. Dann kann sich jeder Passant auch tatsächlich vorstellen, wie es früher aussah. Dies fördert den Dialog und die Identität mit dem Stadtteil. Das Archiv des Kulturvereins beherbergt eine Fülle von alten Postkarten und Bildern. Diese werden wir nutzen und Schilder mit Fotos und erläuterndem Text für den jeweiligen Standort entwerfen. Viele Hauseigentümer werden sich sicher über so ein Schild freuen. Wir bedanken uns bei der Familie Giffey, die uns ihr Einverständnis zum Anbringen des Schildes gegeben und das Schild mitfinanziert hat.
Als nächste Orte für ein "Geschichte sichtbar machen"-Schild können wir uns das Hotel Meiendorfer Park, das Bürgerhaus in Meiendorf, Hotel Eggers, das Posthaus und den Rahlstedter Dorfplatz vorstellen. Diese Orte werden wir später dann auch in die  Rundwege-Faltblätter des Kulturvereins aufnehmen.
 
Wir bedanken uns bei Copy Fuchs für die Herstellung und das Anbringen des Schildes.

 

   

Das neue Mühlenschild

 

 

Von links: Herr Giffey vom Partyservice Giffey und Mitglieder des Rahlstedter Kulturvereins: Carmen Hansch (1. Vorsitzende), Werner Jansen (Leiter Geschichtswerkstatt) und Ole Thorben Buschhüter (Schatzmeister) vor dem neuen Schild. (Fotos: R.Meyer)

 

 

   

 

In der ehemaligen Mühle an der Rahlstedter Bahnhofstraße 58 ist heute der Partyservice Giffey ansässig - in direkter Nachbarschaft zur Schwimmhalle und dem Polizeikommissariat 38 sowie dem Liliencronpark, für den der ehemalige Mühlenteich trockengelegt wurde.(RB)
 

 


03. bis 25. Februar 2017

Galerie des Rahlstedter Kulturvereins, Bahnhofsarkaden, Helmut-Steidl-Platz 3
Vernissage zur Ausstellung mit Werken aus der Sammlung Peter Blänsdorf
Finissage am 25. Februar ab 10.00 Uhr
Gezeigt werden Lithographien, Radierungen, Holzschnitte und Plakate u.a. von Ernst Fuchs, Georges Braque,
Jens Cords, Werner Drewes, Miró, Günter Grass und Horst Janssen.
 
Der frühere Rahlstedter Buchhändler und Galerist Peter Blänsdorf zeigt Schätze aus seiner Sammlung. Gäste waren der Rahlstedter Künstler Jens Cords, Erika Edelmann, Christa Grunwaldt und als Überraschungsgast der Schriftsteller Arno Surminski.
   

 

Begrüßung durch Carmen Hansch, Vorsitzende des

Rahlstedter Kulturvereins  

 

Jens Cords und Peter Blänsdorf

  
   

 

 

 

Sitzend: Jens Cords, Christa Grunwaldt, Erika Edelmann,

Arno Surminski und Frau

   

Foto:R.Meyer

 

Arno Surminski, Erika Edelmann, Gerhard Fuchs und Peter Blänsdorf

Foto:R.Meyer

   

Elna Blänsdorf, Arno Surminski und Frau

Foto:R.Meyer

 

Nina Blänsdorf, Gigi Pleß und Elna Blänsdorf

  

   

Susanne Kruse und Peter Blänsdorf

 

 

 

 

Abbau der Skulpturenausstellung "Figurendialog"

Am letzten Januarwochenende erfolgte der Abbau der Skulpturenausstellung. Die beiden Büsten von Hanno Edelmann (Ida Ehre und Horst Janssen) sind wieder zurück zur Sammlung Block in das Grand Elysée gebracht worden. Die Großskulpturen zurück zu Edelmann, Schrand und die Stöcker-Figuren per Transporter zurück nach Bayern. Nun warten wir das Ergebnis der Abstimmung ab. Hier ein paar Eindrücke vom Abbau:

 

 

   

 

 

 

 

   

   

 

   

 

 

 

 

 

 

 

VOTE FOR ART!  Abstimmung und Spendenaktion für eine Skulptur im Rahlstedter Ortskern

Am letzten Oktober-Wochenende werden die Teil-Ausstellungen der großen Skulpturen-Ausstellung „Figurendialog“ des Rahlstedter Kulturvereins e. V. in der Parkresidenz und in den Bahnhofsarkaden beendet. Die Außenskulpturen bleiben bis Ende Januar.


Der Kulturverein wünscht sich, möglichst eine der ausgestellten Figuren für Rahlstedt zu erhalten. Daher ruft der Verein alle Rahlstedter auf, uns ihre Lieblingsfigur zu nennen. So soll eine Skulptur gewählt werden, an der der Bevölkerung am meisten liegt und für die man auch bereit ist zu spenden. Der Kulturverein möchte möglichst viele einbinden: Menschen, die hier leben, Vereine, Wirtschaft und Politik. Der Plan des Kulturvereins ist, alle zwei oder drei Jahre eine Skulpturen-Ausstellung im öffentlichen Raum zu organisieren und jedes Mal eine der ausgestellten Figuren zu behalten. Durch Kunst im öffentlichen Raum erhält der Ortskern Charme und wird zum Anziehungspunkt.

Zur Abstimmung stehen alle im Außenbereich bis Januar 2017 aufgestellten Figuren. Für die Skulptur, die am meisten Stimmen erhält, wird eine breit angelegte Spendenaktion gestartet.
Sein Votum kann man mit einer E-Mail an hansch@rahlstedter-kulturverein.de, in der Bücherhalle Rahlstedt, bei der Haspa in der Rahlstedter Bahnhofstraße 31 oder in der Galerie in den Bahnhofsarkaden abgeben. Öffnungszeiten ab dem 06.Januar 2017 während der Ausstellung von Jens Wehde Mittwoch und Samstag  von 11.00 - 13.00 Uhr.

                                                                          STIMMZETTEL

 

06.01.2017 - Vernissage zur Fotoausstellung von Jens Wehde in der Galerie des RKV 

Ei-LAND - Ein Ei auf Reisen durch Wetter, Licht und Jahreszeiten  

   

Jens Wehde

 

 

   

Jens Wehde mit Ei

 

Jens Wehde und Carmen Hansch,

Vorsitzende des Rahlstedter Kulturvereins

   
     

   
     

   
     

   
     
     
     

21.12.2016 - Vortrag von Volker Wolter "Zur Geschichte der Restaurierung der Gotischen Dorfkirche in Müsselmow"

Galerie des Rahlstedter Kulturvereins, Bahnhofsarkaden, Helmut-Steidl-Platz 3

Folgeveranstaltung zu unserer Busfahrt nach Müsselmow am 01.11.2016

http://www.hamburger-wochenblatt.de/wandsbek/lokales/rahlstedter-schulleiter-rettet-dorfkirche-d34453.html

 

   

Volker Wolter

 

 

 

 

   

 

 

Volker Wolter im Gespräch mit Peter Blänsdorf

(links im Bild)


10. Dezemember 2016
"Rettet Rumpelstilzchen" - Weihnachtsmärchen des Rahlstedter Kulturvereins  mit der Niederdeutschen Bühne Ahrensburg

   

 

 

 

 

   
     

 

   

 

 

 

18. November 2016 -Vernissage zur Ausstellung von Karel Maderyc

„EINHORNKÄFER VOM HÖLTIGBAUM“ - "Romantischer Realismus bis Realer Surrealismus“

in der Galerie des Rahlstedter Kulturvereins

 

   

Karel Maderyc

 

Karel Maderyc mit dem Laudator Jürgen Klimke, MdB

 

   

 

   

O1.November 2016 - Tagesfahrt nach Müsselmow und Schwerin

Volker Wolter, der Leiter des Gymnasiums Rahlstedt, berichtete der fast 50-köpfigen Gruppe über die Restaurierungsarbeiten an der 600 Jahre alten Backsteinkirche in Müsselmow, die fast 20 Jahre dauerten und an der sich viele Schüler mit großem Engagement beteiligten. Er startet ein fantastisches Projekt für gemeinsames Lernen und Arbeiten, bei dem es um viel mehr ging als um Noten. Für seine Verdienste bei der Restaurierung der Dorfkirche erhielt Volker Wolter das Bundesverdienstkreuz. Der Tag wurde abgerundet mit einem Mittagessen im Landhaus "Cambs" in Cambs und einer Rundfahrt durch Schwerin mit Erläuterungen auf Plattdeutsch durch eine Stadtführerin.

   

 

 

 

 

   

 

 

 

  

   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

   

 

 

 

22. März 2016 - Jahreshauptversammlung des Rahlstedter Kulturvereins

(Foto und Bericht mit freundlicher Genehmigung des Rundblick-Teams - www.rundblick-rahlstedt.de ) 

Kulturverein will Rahlstedter Mühle „erwecken“

(RB) Auf der Jahreshauptversammlung des Rahlstedter Kulturvereins e. V. am 22. März in der Parkresidenz Rahlstedt verkündete die 1. Vorsitzende Carmen Hansch die Pläne des Vereins für das laufende Jahr. So soll die alte Mühle von 1705 an der Rahlstedter Bahnhofstraße 58 wieder ins Bewusstsein der Rahlstedter gerückt werden. Im ehemaligen Mühlengebäude befindet sich seit 1993 der Partyservice Giffey. Das Mühlrad wurde in den 1920er Jahren abgebaut, der Mühlenteich 1932 trockengelegt und zum Liliencronpark mit Zierteich umgestaltet. In Kooperation mit Herrn Giffey will der Kulturverein nun das alte Mühlrad rekonstruieren und ein Schild mit Daten und Fakten an dem historischen Gebäude anbringen. Zudem sollen auch auf weitere wichtige Gebäude und Orte im Stadtteil mit roten Schildern aufmerksam gemacht werden, z. B. das Rundlingsdorf, und auch weiterhin die Stolpersteine zusammen mit Schülern gepflegt werden. Nach dem Vorbild von Städtepartnerschaften wird eine „Stadtteilpartnerschaft“ angestrebt. Diese soll etwa eine wirtschaftliche Zusammenarbeit und einen Schüleraustausch beinhalten. Carmen Hansch forderte die Vereinsmitglieder auf, zu diesen Projekten Aktionsgruppen zu bilden.
Mit der Tageszeitung „Hamburger Abendblatt“ wurde eine Zusammenarbeit zugunsten der Flüchtlings-Vorbereitungsklassen und Deutschkurse im Stadtteil gestartet. Diese sollen regelmäßig mit 200 Spendenexemplaren der Zeitung unterstützt werden. Eine weitere Zusammenarbeit gibt es mit der „Opernfactory“, mit der bereits die Veranstaltung „Feuerwerk der Operette“ angeboten wurde. Auch ein Weihnachtsmärchen wird es regelmäßig geben.
Am 30. März wird eine Ausstellung mit historischen Rahlstedt-Fotos durch die Geschichtswerkstatt des Vereins eröffnet. Die Motive sind noch bis Ende Mai im „Begegnungszentrum“ des Sozialen Dienstes Karin Kaiser (ehem. Hotel Hameister) an der Rahlstedter Straße 189/Ecke Schweriner Straße ausgestellt. Die Geschichtswerkstatt plant zudem, den Archivraum am Hüllenkamp für private Nachforschungen auszubauen. Hier lagert der Bestand von drei Heimatforschern und wird aufgearbeitet und digitalisiert. Aktuell arbeitet die Geschichtswerkstatt bereits am diesjährigen „Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte und Kultur“.
Natürlich organisiert der Verein auch in diesem Jahr die „Rahlstedter Kulturwochen“. Sie finden vom 2.9. bis 8.10.2016 statt. Eigenveranstaltungen sind ein Benefiz-Konzert mit drei afrikanischen Künstlern, ein Malwettbewerb für Kinder, eine plattdeutsche Lesung, eine Radtour und eine Kunstführung. Höhepunkt wird sicherlich eine Ausstellung mit Großskulpturen der Künstler Bernd Stöcker, Hanno Edelmann und Heinz Schrand im Rahlstedter Ortskern sein.
Weitere geplante Veranstaltungen des Kulturvereins in 2016 sind eine historische Führung zu den ehemaligen Bauernhöfen und Munitionsbunkern im Naturschutzgebiet Stellmoorer Tunneltal/Höltigbaum und naturkundliche Führungen, z. B. Fledermausführungen mit einem Detektor. Zudem gibt es Radtouren und kunsthistorische Führungen.
Die 1. Vorsitzende Carmen Hansch, der Kassenwart Ole Thorben Buschhüter und die Schriftführerin Martina Seeger des Vereins mit aktuell 83 Mitgliedern wurden einstimmig wiedergewählt. Der Abend klang mit einem Diavortrag der Naturfotografin Tina Scheffler mit einmaligen Bildern von Hawaii aus.

Wer noch mit einer oder mehreren Veranstaltungen zu den Kulturwochen beitragen möchte, Vorschläge hat oder Räume zur Verfügung stellen kann, wende sich bitte bis spätestens 10. April an die Vorsitzende des Rahlstedter Kulturvereins, Carmen Hansch: E-Mail: hansch@rahlstedter-kulturverein.de, Tel. 672 79 12. Mehr auch unter www.rahlstedter-kulturverein.de.

(Fotos: Archiv Rahlstedter Kulturverein/Ewert)

 

21. Dezember 2015 - Preisverleihung zum Foto- und Filmwettbewerb des Rahlstedter Kulturvereins 

       

Filialleiter Markus Schmidt und Vereinsvorsitzende Carmen Hansch mit Penelope De Michelis und Paul Beeck, die den 1. Preis in der Kategorie Film entgegennahmen. Foto:R.Meyer

 

Das Siegerfoto aus der Reihe "Hürden" von Mona Gose, Sapedah Akundzadeh und Jasmin Anneke von der Stadtteilschule Altrahlstedt

   

 

   

1.Preis Foto für

Sapedah Akundzadeh und Mona Gose (Foto:R.Meyer)

 

2.Preis Foto für die

8c der Stadtteilschule Altrahlstedt (Foto:R.Meyer)

Kategorie Film:

Ganz hervorragend hat uns der Film von Penelope De Michelis und Sophia Beeck mit den Darstellern Paul Beeck, Leon und Lornenzo De Michelis, Bo Claussen und Alexander Müller gefallen. Es wird eine Geschichte erzählt, wie man nach nach vielen Versuchen, doch noch die Sportart findet, die zu einem passt. Der Film hat eine interessante Handlung, ist aufwendig umgesetzt, witzig und mit guter Musik unterlegt. Kurzum: Thema getroffen, es wurde viel Engagement gezeigt und der Film macht Spaß.

Daher geht der Preis in der Kategorie Film in Höhe von 100 Euro – gespendet von der Haspa - an Penolope De Michelis und Sophia Beeck.

Kategorie Foto: 

1.Preis für die Schülerinnen der 7e bei Frau Montag, der Stadtteilschule Altrahlstedt :

Mona Gose, Sapedah Akundzadeh und Jasmin Anneke für ihre Fotos mit den Titeln: „HÜRDEN“ bzw. „SPRINGEN, SCHEITERN, SPRINGEN“ . Hier gefiel besonders die Aussage der Fotos: Was man im Sport lernt, kann man im Leben gut gebrauchen und damit haben sie die grundlegende Beziehung zwischen Sport und Gesellschaft erkannt.

100 Euro für den 1.Preis, wiederum gespendet von der Haspa.

Zwei zweite Preise:

für das Fotoprojekt der 8c bei Herrn Witt der Stadtteilschule Altrahlstedt. Gefallen hat der Jury hier der Bezug zu Rahlstedt und der offensichtliche Spaß, mit der die wirklich sportlichen Schüler bei der Sache waren.

50 Euro gespendet von Haspa und Sachpreise von Medimax (Fußbälle und T-Shirts)

und

für das Leporello ONE MINUTE SCULPTURES nach Erwin Wurm des Wahlpflichtkurses 9 bei Frau Lenz, der Stadtteilschule Altrahlstedt.

Hier wurde eine interessante Idee umgesetzt: Erwin Wurm zählt zu den erfolgreichsten Gegenwartskünstlern und wurde bekannt durch seine One Minute Sculptures, für die Personen mit Alltagsgegenständen in einem überraschenden Zusammentreffen posieren. Das wurde hier auf unsere Themenvorgabe übertragen.

50 Euro von der Haspa und USB-Sticks, gependet von der Firma Copy Fuchs. 

Der Rahlstedter Kulturverein bedankt sich für die Einreichungen, bei den Sponsoren und den Jury-Mitgliedern Stefan Reuter von der Bücherhalle Rahlstedt und Stefan Brönneke von der Neuen Schule Hamburg, Synchronsprecher und Filmregisseur.

Die Siegerfotos sind in der HASPA, Rahlstedter Bahnhofstraße während der Öffnungszeiten zu sehen.

 

05. Dezember 2015 - Weihnachtsmärchen des Rahlstedter Kulturvereins

Zum ersten Mal hat der Rahlstedter Kulturverein ein Weihnachtsmärchen veranstaltet. Die Theaterjugend der Niederdeutschen Bühne Ahrensburg spielte " Vom Fischer und seiner Frau". Ein Grimmsches Märchen, das auch zum Mitmachen einlud. 

       

 

 

 

 

 

12. November 2015 - "Das alte Meiendorf" - Ein Bildervortrag

Die Geschichtswerkstatt des Rahlstedter Kulturvereins präsentierte rund 100 Meiendorf-Bilder aus dem eigenen Archiv von der Jahrhundertwende bis in die Sechzigerjahre des vorigen Jahrhunderts. Über 200 Interessierte fanden den Weg in die neue Mensa der Stadtteilschule Meiendorf. Im Anschluss fand ein reger Informationsaustausch statt. 

       

Geschichtswerkstatt - die Organisatoren des Meiendorf-Abends

 

 

 

 

Hier können Sie sich den Spaziergang noch einmal anschauen: "Das alte Meiendorf"

 

9. November 2015 - Rahlstedter Stolpersteine 

Am 9. November dem "Schicksalstag der Deutschen", dem Jahrestag des Mauerfalls 1989, des Beginns der Novemberpogrome 1938, des Hitler-Ludendorff-Putsches 1923 und der Novemberrevolution 1918 (Ausrufung einer deutschen Republik) hat der Rahlstedter Kulturverein gemeinsam mit Schülerinnen der Stadtteilschule Altrahlstedt acht Stolpersteine geputzt. Die Steine waren zum Teil unter Gestrüpp versteckt und sehr verdreckt. Die vier interessierten Schülerinnen haben die Steine so hergerichtet, dass sie Fußgängern nun wieder deutlich ins Auge fallen. Es wurden Stolpersteine in Altrahlstedt, Oldenfelde und Meinendorf geputzt und wir haben dabei über die  Schicksale der Menschen gesprochen, für die die Steine gestetzt wurden. Diese Aktion wird der Kulturverein jedes Jahr am 9. November durchführen um die Erinnerung wachzuhalten.

       

 

 

 

 

 

       

 

 

 

 

 

Oktober 2015 - Historischer Meilenstein in neuem Glanz

Dank der großzügigen Spende eines seiner Mitglieder konnte der Rahlstedter Kulturverein e.V. den unter Denkmalschutz stehenden "dänischen Meilenstein" in der Bargteheider Straße 91 in Alt-Rahlstedt von einem Tonndorfer Fachbetrieb reinigen und dessen Beschriftung erneuern lassen. Trotz des Denkmalschutzes befand sich der Meilenstein in einem sehr ungepflegten Zustand.

Der Meilenstein in Form eines Kegelstumpfes zeigt nun wieder deutlich sichtbar das Monogramm des damaligen Königs Christian VIII. mit einer darüber schwebenden Krone. Unter dem Monogramm befindet sich die Jahreszahl 1843 und die Entfernungsangabe "1/2 M", was den Meilenstein genauer gesagt zu einem Halbmeilenstein macht.

Der Meilenstein wurde 1843 beim Bau der "Hamburg-Elmenhorster-Chaussee", der späteren Bundesstraße 75, aufgestellt. Sie bildete damals die Basis einer modernen Verkehrsinfrastruktur. Auf Hamburger Gebiet befinden sich entlang der früheren Chaussee noch zwei weitere (Voll-)Meilensteine und zwar in Meinendorf in der Meiendorfer Straße (Höhe Hellmesbergerweg) und in Tonndorf in der Ahrensburger Straße (Höhe Nordmarkstraße). Alle drei Meilensteine wurden am 12. März 1943 in die Denkmalschutzliste Hamburg eingetragen.


Juli 2015 - Gedenkstein 

 

 

Der Rahlstedter Kulturverein e.V. hat eine Gedenktafel am alten Findling neben der Doppeleiche auf dem Helmut-Steidl-Platz in Rahlstedt gestiftet und am 02. Juli 2015 aufgestellt, sowie die Schrift erneuern lassen.

 

   

 

   

 

 

Krögerhof

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ALDI Markt eröffnete eine Filiale im historischen Bauernhof Kröger, Meiendorfer Straße 98. Früher war der Bauernhof Kröger der größte Hof im Dorf Meiendorf. Nach einem Brand entstand um 1925 der Neubau des Hofgebäudes. Besonders der auffällige Schmuckgiebel an der Vorder- und Rückfront ist erhalten geblieben. Dieses unter Denkmalschutz stehende Haus wurde umfangreich saniert und umgebaut. Der Bauherr zeigte sich sehr kooperativ, so konnten wir als Arbeitskreis Geschichte des Rahlstedter Kulturvereins erreichen, dass neben dem Haupthaus auch der Stallteil nicht abgerissen wurde und dass bei den erforderlichen Umbauten und Einbau der zusätzlichen Fenster die Originalsteine wieder eingesetzt wurden.

Leider ist es nicht gelungen, das zum Hof gehörende Altenteilshaus in Nr.94 zu erhalten. Dieses soll demnächst abgerissen werden, sehr zum Nachteil des besonderen Ensembles des Dorfkerns Meiendorf.

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Der Geschichtskreis sichtet Häuser in Rahlstedt, die nach den bisherigen Plänen des Bezirksamts Wandsbek nicht mit "S" (schutzwürdig) versehen sind, aber aus Sicht des Vereins geschützt werden sollten. Aktuell dienen hierzu Maßnahmepläne zum Bebauungsplan-Entwurf B 127  als Grundlage.Wegen verschiedener Häuser in der Parchimer Straße, Buchwaldstraße, Amtsstraße, Haffkruger Weg u.a. ist der Verein  mit dem Bezirksamt im Gepräch.  3 Vorschläge wurden bislang berücksichtigt. 

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Frühere Initiative: Randelhof

 

   
Historischer Randelhof Meiendorf  

Der "neue" Randelhof zeigt die historische Struktur des Bauernhofgebäudes - ein Ergebnis des Engagements des Arbeitskreises für den Erhalt des Gebäudes.