Herzliche Einladung zum Konzert:

  

 

             

 

 

 

 

        Herzliche Einladung zum Clown-Workshop für Kinder und Jugendliche:

 

                              

                          

                     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das neue Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte und Kultur 2021

 

Seit Anfang September ist es zu haben, das diesjährige „Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte & Kultur 2021“. Das Redaktionsteam (Werner Jansen, Claudia Lauschke, Alexander Fromhagen und Wera Tränckler) freut sich, auch in diesem Jahr ein breit gefächertes Themenangebot präsentieren zu können.

 

Erinnert wird an die Rahlstedter Jahre des Malers Walter Götzmann (1912-2007) und an Leben und Wirken des Buchhändlers, Galeristen und Rezitators Peter Blänsdorf (1936-2020). Detlev v. Liliencrons literarische Verarbeitung der Cholera-Epidemie 1892 in Hamburg ist ein Thema ebenso wie Alltagsszenen aus dem Neu-Rahlstedt des Jahres 1913, kleine Erzählungen auf der Basis historischer Dokumente. Außerdem im Heft: ein historischer Spaziergang entlang der Wandse, ein Bericht über die Rahlstedter Bauernfamilie Hinsch im 17. und 18. Jahrhundert und Erinnerungen an eine Oldenfelder Kindheit in den 1940er Jahren: „Ut mien Kinnertiet“.

 

Das Jahrbuch wird kostenlos verteilt. Ausgabestellen: Buchhandlung Heymann im Rahlstedt Center, Bücherhalle Rahlstedt, Zeitschriftenhandel Schabani und Kulturzentrum BIM.

 

Sie können das Jahrbuch 2021 auch hier auf der Website des Kulturvereins online lesen. Viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 22. September 2021, 18.00 Uhr

Historischer Rundgang auf Plattdeutsch

Im Rahmen der Ausstellung „Zuhause“ bietet Werner Jansen gemeinsam mit Siegfried Rutzen einen historischen Rundgang auf Plattdeutsch an. Werner Jansen ist Mitglied des Rahlstedter Kulturvereins und Verantwortlicher des Rahlstedter Jahrbuchs. Siegfried Rutzen ist vom Museumsdorf Volksdorf, ein passionierter Plattschnacker und geboren auf einem der ehemaligen sieben Bauernhöfe von Meiendorf. Gemeinsam führen sie interessierte Besucher*innen durch das ehemalige Bauerndorf und zeigen dessen Verwandlung während des Baubooms in den 1960er Jahren. Fragen beantworten die beiden Experten der Lokalgeschichte gerne. 
Die Durchführung der Ausstellung „Zuhause“ und des Rahmenprogramms wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Neustart Kultur. 

Kosten: 5 €, Anmeldung unter 040 – 67 89 122 oder kontakt@bim-hamburg.de erforderlich.