AKTUELLE  VERANSTALTUNGEN DES  RAHLSTEDTER KULTURVEREINS


Freitag

21. April 2017 um 19.00 (Einlass ab 18.30 Uhr)

Stadtteilschule Meiendorf. Deepenhorn 1

Lichtbildervortrag "Altes Meiendorf" 

Am Freitag, den 21. April, findet um 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) ein eintrittsfreier Lichtbildervortrag mit historischen Fotos aus Meiendorf in der Aula der Stadtteilschule Meiendorf, Deepenhorn 1, statt. Die „Geschichtswerkstatt“ des Rahlstedter Kulturverein e. V. hat dafür eine Auswahl von unterschiedlichen Motiven aus ihrem eigenen Archiv zusammengestellt, die das Alltagsleben in Meiendorf von der Jahrhundertwende bis in die Sechzigerjahre des vorigen Jahrhunderts darstellen. Nach dem großen Erfolg des ersten Meiendorf-Lichtbildvortrags des Rahlstedter Kulturvereins im November 2015 haben die „alten Meiendorfer“ erneut historische Bilder zusammengestellt, die sie anschaulich aus eigener Erinnerung erläutern und mit so mancher Anekdote würzen. Anschließend besteht noch Gelegenheit zum Informationsaustausch. Die Caféteria der Schule bietet Speisen und Getränke an.

 

 

Meinendorf Park 1906

 

 

12. Mai 2017 um 15.00 Uhr

 "Unbekanntes an bekannten Wegen" -  Stadtrundgang mit unserer Stadtführerin Marion Röhsel

Hamburger Besonderheiten auf den zweiten Blick. Ein Streifzug durch die Hamburger Innenstadt. Die Hamburger Stadtführerin nimmt Sie mit auf einen Stadtbummel der besonderen Art. Beginn am Rathaus. Ende im Konponisten Viertel in der Peterstraße, Dauer ca. 2 Stunden. Für Teilnehmer mit Gehproblemen nicht geeignet. Stationen des Rundgangs sind u.a. die Laeisz Reederei, Hindenburg Haus, Deichstraße und Sloman Haus, aber auch Krameramtsstuben, Großneumarkt und Michel.

 

Kosten: 8 Euro, Mitglieder des Kulturverein 6 Euro

 

Donnerstag

01. Juni 2017 um 18.30 Uhr
Bucerius Kunst Forum

Max Pechstein. Künstler der Moderne

Führung durch die Ausstellung mit der Kunsthistorikerin Dr.Gabriele Himmelmann 

Max Pechstein: Sitzender junger Mann, 1817
 
Die Ausstellung Max Pechstein. Künstler der Moderne ist der zweite Teil der Trilogie der Moderne im Bucerius Kunst Forum in den Jahren 2017 und 2018. Zum ersten Mal widmet sich eine Ausstellung in Hamburg dem Schaffen des Expressionisten Max Pechstein (1881–1955). Sie würdigt den Künstler als wegweisenden Vertreter der Moderne. Pechstein rezipierte als einer der ersten deutschen Künstler die Ausdrucksmittel des französischen Fauvismus und wandelte sie in einen eigenständigen expressionistischen Stil um. Ab 1912 fanden Elemente des Kubismus, nach 1914 auch die Eindrücke seiner Südseereise Eingang in sein Werk. In den 1920er Jahren malte er Landschaften, Still leben, Portraits sowie glühende Sonnenuntergänge in dramatischer Kompositionsweise. Spätestens seit dieser Zeit war Pechstein einer der erfolgreichsten Künstler seiner Generation. Im „Dritten Reich“ ging Pechstein in die innere Emigration und zog sich an die Ostseeküste zurück. Nach dem Krieg war er entscheidend am Aufbau der Berliner Kunstszene beteiligt.

 

Die Ausstellung untersucht das Phänomen Pechstein. Was faszinierte seine Zeitgenossen an ihm, wofür steht sein Werk heute? 

 
Eintritt mit Führung: 14 Euro, Mitglieder des Kulturvereins 12 Euro
Anmeldung unter Tel. 040/ 672 79 12 oder hansch@rahlstedter-kulturverein.de
 

  

Donnerstag

17. August 2017 um 18.30 Uhr 

Hamburger Kunsthalle, Glockengießerwall

500 Jahre Reformation –  Von Luther / Cranach über die Kunst der Niederlande zu protestantischen Bildkonzepten bei Friedrich und Runge. 

Führung durch die Sammlung mit der Kunsthistorikerin Dr. Gabriele Himmelmann 

 

Lucas Cranach d. Ä.: Die drei Kurfürsten von Sachsen: Friedrich der Weise, Johann der Beständige, Johan Friedrich der Großmütige, 1532

 

EINTRITT UND FÜHRUNG: 17 EURO (Mitglieder des Kulturvereins: 15 EURO)

Anmeldung: hansch@rahlstedter-kulturverein.de  oder Tel. 672 79 12

 

01. September bis 08. Oktober 2017

 

 

 

Oktober 2017

Reise nach Weimar mit Volker Wolter

 

 

Donnerstag
16. November 2017 um 18.30 Uhr
Hamburger Kunsthalle, Glockengießerwall

Anita Rée (1885 -1933)- Erste umfangreiche Museumsausstellung zum Werk der Hamburger Malerin.

Führung durch die Ausstellung mit der Kunsthistorikerin Dr. Gabriele Himmelmann 

Foto: Elke Walford, Anita Rée, Selbstbildnis 1930

Mit rund 150 Objekten aus allen Schaffensphasen – Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und kunsthandwerklichen Arbeiten – wirft die Ausstellung Licht auf ein facettenreiches Œuvre. Stilistisch reicht es von impressionistischer Freilichtmalerei über kubisch-mediterrane Landschaftsbilder zum neusachlichen Bildnis. Anita Rée nahm Malunterricht bei Arthur Siebelist, bildete sich um 1913 in Paris fort und arbeitete in den 1920er Jahren im süditalienischen Positano. Nach ihrer Rückkehr nach Hamburg brachten zahlreiche Porträts und öffentliche Aufträge Rée große Anerkennung, bis sie um 1930 erstmals als Jüdin denunziert wurde. Ihre letzten Jahre verbrachte sie zurückgezogen auf Sylt, wo sie sich 1933 das Leben nahm.

Der reiche Bestand der Kunsthalle an Werken Rées wird durch bedeutende Werke aus privaten und öffentlichen Sammlungen ergänzt, darunter Leihgaben aus Deutschland, England, Frankreich, der Schweiz und den USA.

EINTRITT UND FÜHRUNG: 17 EURO (Mitglieder des Kulturvereins: 15 EURO)

Anmeldung: hansch@rahlstedter-kulturverein.de  oder Tel. 672 79 12